Merscheider Männergesangverein 1861 e.V.

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Solinger Tageblatt, 16.05.2017

Gesang für den guten Zweck belebt die Clemens-Galerien

Zwei Merscheider Chöre warben am Samstag für ihr Konzert im Juni.

Von Daniela Neumann

 

Die lockere Atmosphäre bemerkten am Samstag nicht nur die Passanten und Passantinnen in den Clemens-Galerien. Auch Veranstalter Timm Kronenberg vom „City Art Project“ und Moderator Hans-Georg „Schorsch“ Wenke waren angetan vom Auftritt zweier Chöre aus Merscheid. „Wir müssen uns nicht verstecken“, erklärte Kronenberg am Rande der mittäglichen Stunde voller Chormusik auf dem sonnenbeschienenen Mühlenplatz. Mittlerweile kämen Kulturschaffende auf ihn zu, um den Platz und die leeren Laden-Galerien mit Leben zu füllen. 17 Kunst-Räume betreut Timm Kronenberg in dem Center.

Nach der Auftakt-Kultur-Veranstaltung Mitte April waren nun der Frauensingkreis Merscheid 1994 und der Merscheider Männergesangverein 1861 an der Reihe. Beide Chöre stellten mit einigen Gesangsstücken ihr Repertoire vor und warben für ihr gemeinsames Konzert am 10. Juni um 18 Uhr im Konzertsaal Solingen.

 

Auch Eela Soley und Violalex sorgten für Hörgenuss

„Nach dem großen Erfolg vor vier Jahren machen wir wieder ein Konzert mit Musical- und Broadway-Melodien“, erzählte Kristina Strack. Die Leiterin des Frauensingkreises ließ ihre Sängerinnen mit „Somewhere“ aus der „West Side Story“ einen Vorgeschmack geben. Die samstägliche bunte Mischung aus englischen und deutschen Titeln kam jedenfalls bereits an. Unter anderem mit den „beliebtesten Melodien von Udo Jürgens“ trumpfte im Anschluss der Merscheider Männergesangverein, kurz „Die Merscheider“, auf.

Leiter Ralf Leßenich lud die Umstehenden zum Mitsingen ein. Sogar mitgewippt wurde da an mancher Stelle. „Schön, das Singen hier“, lobte Gisela Meyer die Aktion. Sie hatte mit einer Freundin eigentlich zum Kunst-Gucken die Clemens-Galerien anvisiert und freute sich über das willkommene Mehr an Kultur. Bewusst zu der Veranstaltung gekommen war hingegen Dirk Bethke. Mit seiner Ehefrau und dem vierjährigen Enkel lauschte er seinen Merscheider Bekannten.

Beim gemeinsamen „Berliner Luft“-Abschiedslied der Chöre zeigten die Sängerinnen und Sänger noch einmal, was sie auf dem Kasten haben. Pianistin Nadja Bulatovic hatte schon zuvor am Ort viel Besuch bekommen – bei ihr stand die Spendenbox für den Verein „Tischlein deck dich“.

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